Worauf Sie beim Feuer machen im Garten achten sollten
Bevor Sie ein Feuer im Garten entzünden, informieren Sie sich über die örtlichen Vorschriften. Viele Gemeinden haben spezifische Regelungen für offenes Feuer. Wählen Sie einen Standort mit ausreichend Abstand zu Gebäuden, Bäumen und brennbaren Materialien – mindestens fünf Meter gelten als Richtwert.
Bei Feuerschalen empfiehlt sich ein fester, ebener Untergrund. Rasen kann durch die Hitze dauerhaft geschädigt werden, daher bieten sich Steinplatten oder spezielle Unterlagen als Schutz an. Halten Sie stets Löschwasser bereit und lassen Sie das Feuer niemals unbeaufsichtigt.
Verwenden Sie ausschließlich trockenes, naturbelassenes Holz. Behandeltes oder lackiertes Holz setzt beim Verbrennen giftige Dämpfe frei. Nadelhölzer wie Fichte eignen sich gut zum Anfeuern, Laubhölzer wie Buche oder Eiche brennen länger und gleichmäßiger. Bei starkem Wind oder anhaltender Trockenheit sollten Sie auf das Feuer machen verzichten.
Nach dem Erlöschen des Feuers kontrollieren Sie, ob die Glut vollständig erkaltet ist. Entsorgen Sie die Asche erst, wenn sie vollständig ausgekühlt ist – das kann bis zu 48 Stunden dauern.
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